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Über Sylvester Stallone in den 1970er, 1980er und 1990er Jahren
Von 1978 bis 1999 feierte Sylvester Stallone große Erfolge in der Filmindustrie. Zunächst führte er Regie und spielte die Hauptrolle in "Paradise Alley" (1978) und war im selben Jahr in "F.I.S.T." zu sehen. 1979 schrieb er das Drehbuch, führte Regie und spielte die Hauptrolle in "Rocky II", der mit einem Einspielergebnis von $200 Millionen ein großer Erfolg wurde. Stallone machte mit Filmen wie "Flucht zum Sieg" (1981), "First Blood" (1982) und "Rocky III" (1982) weiter und widmete sich für diese Rollen einem intensiven körperlichen Training.
In den 1980er Jahren konkurrierte er mit Arnold Schwarzenegger als Actionfilmstar. Stallone wagte sich an verschiedene Genres mit gemischten Ergebnissen, darunter die Komödie "Rhinestone" (1984). Mit "Rocky IV" und "Rambo: First Blood Part II" (1985) konnte er seinen Erfolg fortsetzen. Stallone sollte 1985 "Angels With Dirty Faces" neu verfilmen, entschied sich aber für "Cobra", der ein Kassenschlager wurde und zur Gründung seiner Produktionsfirma führte.
1987 spielte er in "Over the Top" mit, einem Familiendrama, das weder in der Kritik noch finanziell erfolgreich war. Mit "Tango & Cash" (1989) hatte er jedoch Erfolg und wagte den Einstieg in die Boxförderung.
In den 1990er Jahren kehrte Stallone mit "Rocky V" (1990) zurück, gefolgt von einer Reihe von Filmen mit gemischter Resonanz, wie "Oscar" (1991) und "Stop! Oder meine Mutter wird schießen" (1992). Ein Comeback gelang ihm mit "Cliffhanger" (1993) und "Demolition Man" (1993). Stallone spielte auch in "The Specialist" (1994) und "Judge Dredd" (1995) mit. Trotz einiger Enttäuschungen an den Kinokassen unterzeichnete er einen lukrativen Vertrag mit Universal Pictures.
1996 trat er in "Daylight" auf, der im Inland unterdurchschnittlich abschnitt, aber im Ausland besser abschnitt. Stallone übernahm eine andere Rolle als übergewichtiger Sheriff in "Cop Land" (1997), der von der Kritik gelobt wurde. Im Jahr 1998 übernahm er die Synchronisation von "Antz".
